Gefängnisbrand in Honduras
Angehörige in Comayagua versuchen herauszufinden, wie es ihren Verwandten geht.
© In einem Gefängnis in Honduras sind vermutlich 350 Menschen verbrannt. Sie waren alle Gefangene, die dort einsitzen mussten. 500 Häftlinge konnten gerettet werden. Das Gefängnis war völlig überfüllt. Viele, die dort saßen, warteten seit Jahren auf eine Gerichtsverhandlung.
Wie das Feuer ausbrach, ist unklar. Es gibt das Gerücht, dass Gefangene eine Matratze angezündet haben. Andere sprechen von einem Kurzschluss. Dem Wachpersonal wird vorgeworfen, zu spät reagiert zu haben und die Feuerwehr erst eine halbe Stunde nach Ausbruch des Feuers gerufen zu haben.
Angeblich sollen die Wachleute nicht reagiert haben, als sie Schreie aus den Zellen hörten. Sie sollen gedacht haben, es handele sich um einen Streit unter Gefangenen. Solche Streitigkeiten kommen häufig vor. Viele der Gefangenen gehören zu unterschiedlichen Banden, die sich bekämpfen.
Die größte Banden haben Tausende von Mitgliedern. Viele von ihnen haben sich gegründet, weil Honduras ein sehr armes Land ist. Jugendliche und Erwachsene versuchen, mit Drogenhandel oder mit Gewalt etwas zu verdienen. Die Regierung unterstützt die Interessen der wenigen Reichen im Land. Das schafft zusätzlichen Ärger.

mit solchen Passieren schert sich die welt nicht. Vielleicht brauchten die Regierungen anderer Länder die armen zu unterstützen und das geld nicht in überflüssige Dinge zu investieren. z.b.: Schneepiste is Saudi - arabien oder so etwas......
einfach dumm die gefängnisse soollten sofort geöfnet werden hallo sin die noch bescheuert
also echt!!!!!!!!!!!