Lebenslang für tödliche Raserei

Autorennen begeistern viele Menschen! Und das ist auch in Ordnung so - auf speziellen Rennstrecken! Autorennen begeistern viele Menschen! Und das ist auch in Ordnung so - auf speziellen Rennstrecken!
© Rudolpho Duba / pixelio.de

In Berlin sind erstmals zwei junge Männer hart dafür bestraft worden, dass sie mitten in der Stadt ein Autorennen veranstaltet haben. Dabei kam ein ein Mann zu Tode, der zufällig ihren Weg kreuzte. Die beiden waren über den Berliner Ku'damm und angrenzende Hauptverkehrsstraßen gerast.

Die 28 und 25 Jahre alten Männer müssen lebenslang ins Gefängnis. Außerdem bekamen sie lebenslanges Fahrverbot. Diese harte Strafe kommt zustande, weil die Männer wegen Mordes schuldig gesprochen wurden. Das ist in so einem Fall vorher noch nie so gewesen. Illegale Autorennen in Städten gab es schon häufig und oft wurden dabei Menschen verletzt.

Vor Gericht wurden sie bisher aber als "fahrlässig begangene Taten" eingestuft - und damit viel milder bestraft. Das sahen die Richter nun anders: Die Angeklagten hätten ihre PS-starken Wagen als "gemeingefährliche Mittel" eingesetzt, sagten sie.

Der Verteidiger der Männer will das nicht hinnehmen: Die Fahrer hätten zwar an einem gefährlichen Rennen teilgenommen - aber sie hätten nicht die Absicht gehabt, jemanden zu töten. Doch egal wie die Sache ausgeht: Für andere Autorennen-Raser ist das Urteil in jedem Fall abschreckend. Sie kommen nun nicht mehr automatisch einfach mit einer Geldstrafe davon.

ICH FINDE WENN MAN EINEN MENSCHEN DABEI TÖTE UND DAS RENNN AUCH NOCH ILLEGAL IST IST DAS SCHON EIN MORD ALSO IST ,,ANGEMESSEN'' LEBENSLÄNGLICH INS GEFÄNGNIS ZU KOMMEN.

Wenn andere durch so ein Verhalten gefährdet werden, sollte das so bestraft werden.

Ich vinde das man den fahrern nur den fürerschein wegnehmen sollte und für ein par monate ins gefengnis setzen soll.