Costa Concordia: Weiter Suche nach Opfern
Taucher sind Tag und Nacht im Einsatz am Wrack - zumindest wenn Wetter und Meer das zulassen
© Nach der Tragödie der "Costa Concordia" sind bisher 16 Menschen tot geborgen worden. Mehr als 20 Passagiere werden noch vermisst. Die Rettungskräfte suchen fieberhaft weiter, haben aber eigentlich keine Hoffnung mehr, noch Überlebende in dem gekenterten Schiff zu finden.
Drei der geborgenen Todesopfer sind als deutsche Staatsbürger identifiziert worden. Vermisst werden noch neun Kreuzfahrtgäste aus Deutschland. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind auch sie tot. Ihre Familien hoffen aber natürlich noch auf ein Wunder.
Die schwierige Suche in dem Wrack wird weiter fortgesetzt. Taucher wollen alle Bereiche des Schiffes absuchen. Doch das ist schwierig und gefährlich. Viele Zugänge sind durch verrutschte Möbel oder eingedrückte Wände verstellt. Zum Teil müssen die Taucher sich den Weg freisprengen.
Auch das Wetter behindert ihre Arbeit. Immer wieder müssen sie auftauchen, weil Seegang und Sturm sie selbst gefährden. Andere Taucher bereiten derweil das Abpumpen des giftigen Schweröls aus den Tanks vor. Es wird Wochen dauern, bis das Schiff leergepumpt ist.

Die können nur noch Tote finden und die Suche wurde
eingestellt entgültig.
ICH HOFFE, DASS DIE RESTLICHEN LEUTE, WAS ZWAR FAST GAR NICHT MEHR MöGLICH IST, NOCH LEBEND GEFUNDEN WERDEN!!!ICH HOFFE, DASS DIE ZAHL AN OPFERN BALD ZURüCK GEHT!!!
Ich möchte nicht unter den 20 sein.
aber Lebent
Baja sch...undglück!Ich hoffe für alle das das Mehr nicht alt so stark veschmutzt wird aber auch das die 20 vermisten auftauchen!!!