20. Januar 2010

Das war mal ein Slum aus einfachen Hütten in der Hauptstadt Haitis. ©
Auch sieben Tage nach dem schweren Erdbeben in Haiti werden Menschen lebend aus den eingestürzten Gebäuden gerettet. Für die Helfer sind dies wunderbare Augenblicke inmitten von viel Leid und Grauen.
Eine 25-jährige Frau wurde aus den Trümmern eines Supermarktes gezogen, eine ältere Dame aus den Überresten einer Kirche. Auch ein 16 Monate altes Mädchen wurde fast unverletzt geborgen. Ein Wunder, sagen die Retter. Die Eltern des Kindes sind nicht aufzufinden; vermutlich sind sie tot.
11. Februar
von Sofia
Ich finde es sehr traurig.Wenn ich die Bilder von Haiti (ERDBEBEN) schaue geht mir schlecht. Aber in der Schule machen wir ein Projekt über Erdbebenkatastrophe in Haiti meine Gruppe hat das Thema ,,Wunder" wenn ihr Sachen über Haiti Wunder findet dann schreib mir eine Mail in sowieso.
Danke
ByE ByE
Eure Sofia
29. Januar
von Claudia Böhler
Meine Mutter hat schon ein Paar tausend Euro an verschiedene Hilfsorganisatoren geschickt, um den Menschen in Haiti zu helfen!!!!!!! Das finde ich auch gut so! Ich glaube nämlich das jeder einzelne Euro helfen kann!! Ich hoffe ganz arg das es in Haiti nicht noch schlimmer wird.
Die Chancen zu überleben schwinden mit jeder Minute. In Haiti ist es heiß, ohne Wasser ist kein Überleben möglich. Bis Dienstag wurden 72.000 Tote gefunden. Und das sind nur diejenigen, die gezählt wurden. Viele Familien haben ihre Toten begraben, ohne dass es jemand registriert hat.
Bis zu 200.000 Menschen könnten getötet worden sein. So weit gehen die Schätzungen. Einen Überblick hat jedoch noch niemand. Für die Überlebenden ist die Gefahr noch nicht vorüber. Trotz aller Hilfen der Vereinten Nationen fehlen Wasser, Medikamente, Nahrung, Unterkünfte, Ärzte.